Der Silbersee, Songspiel von Kurt Weill

„Regisseurin Sarah Kohrs ist eine eindrucksvolle Inszenierung dieses zwischen Schauspiel und Musiktheater angesiedelten Stücks gelungen. Dabei hat sie die Dialoge sinnvoll gekürzt und der Musik weitgehend den Vortritt gelassen. ... In der Sprechrolle des Olim vollzog Wolfgang Scheiner die Wandlung vom gehorsamen Beamten zum mitfühlenden Gutmenschen sehr überzeugend. ... Man sollte sich diese Rarität nicht entgehen lassen.
Nordseezeitung, 26. Mai 2010, Wolfgang Denker

 


„...eine szenisch wie musikalisch sorgfältig durchgearbeitete Produktion. ... Wolfgang Scheiner eindrucksvoll in der Schauspielerrolle des Landjägers Olim.“
Weserkurier, 26. Mai 2010, Gerhard Asche



„Macht der Gewohnheit“
von Thomas Bernhard

„Kein Entrinnen in die Utopie“ 06/2006

„...Wir wollen das Leben nicht’, sagt der schwitzenden Zirkusdirektor Caribaldi, ‚aber es muss gelebt werden.’ Der Mann ist eine arme Sau. Manchmal versagen ihm die Beine den Dienst, dann kriecht er durch die Manege. Immer weiter treibt es ihn, das Scheitern ist zum Alltag geworden...

...Aber er fängt immer wieder an...

...Wolfgang Scheiner gibt Caribaldi eine ans Manische grenzende Spannung. Einer wie er gibt nicht auf, so lange er lebt. ‚Es gibt kein Entrinnen in die Utopie’, erkennt Caribaldi...“

Stefan Keim, Die Deutsche Bühne

„Der Versuch ist dem Cello-Direktor zu wenig“ 25.03.2006

„...das feine Schauspiel von Wolfgang Scheiner...

...Im Mittelpunkt steht Wolfgang Scheiner. Seinen Zirkusdirektor Caribaldi verkörpert er mit unglaublichem Raffinement. Hier weiß einer um seine Macht und Hilflosigkeit...“

G. H. Kock, Westfälische Nachrichten

„Herrscher über die Forellen“ 25.03.2006

„...Was Teilmans schonungslos zeigt, ist die diktatorische Grausamkeit, mit der Caribaldi sein Ziel zu erreichen versucht. Wolfgang Scheiner spielt ihn mit dämonischer Kraft, die dem Publikum permanent den Atem stocken lässt...“

Sabine Müller, Münstersche Zeitung

„Das Spiel von Macht und Abhängigkeit“

„... Wolfgang Scheiner gibt den Caribaldi zwischen Angewidertsein von seinen Mitstreitern, Gelangweiltsein und immer wieder aufblitzendem Despotismus...

... Für alle gab es viel Applaus von einem begeisterten Publikum...“

Rolf Finkelmeier, theater pur